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Die Geschichte

Initiiert wurden die Lungauer Langlauftage im Jahre 1992 von Robert Wimmer und Norbert Planitzer. Sie hatten erkannt, dass sportliche Betätigung, die für viele geistig behinderte Menschen bereits zum Alltag gehört, nach gegenseitigem Austausch verlangt. Die eigenen Fähigkeiten mit anderen zu messen, die Grenzen auszuloten, immer neue Fertigkeiten entwickeln, viele neue Leute aus anderen Orten und Ländern kennen lernen, das wünschen sich die meisten Athleten.

Die beiden Initiatoren wollten den vielen geistig und mehrfach Behinderten einen entsprechenden Rahmen für diese Bedürfnisse bieten, entsprechend dem Schlagwort, "dass Sport über alle nationalen, sprachlichen und menschlichen Grenzen verbindet".

Vorläufiger Höhepunkt war sicher die Ausrichtung der Nationalen Special Olympics Winterspiele 2000 in Mariapfarr (Österreichische Winterspiele mit internationaler Beteiligung) mit knapp 1500 Teilnehmern aus ganz Europa.

Seit Anfang an gab es bei den Langlauftagen die Symbiose zwischen Kunst und Sport (Eisskulptur am Marktplatz, Projekt "miteinander", Theater mit der unvergesslichen Sabine König-Schleicher,...) 2004 wurden dann auf Initiative von Robert Wimmer hin die Special Art Wochen initiiert. In einem künstlerischen Umfeld wird hier Menschen mit Behinderung und Benachteiligung die Möglichkeit zu künstlerischer Begegnung und kulturellem Austausch geboten. ......